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Montag, 24. September 2007, 09:59

Sport allgemein News

Radsport: Vuelta a Espana

Quelle: radsportnews.com

Denis Menchov gewinnt zum zweiten mal in Seiner Karriere die Vuelta

MADRID, 23.09.07 (rsn) - Der Italiener Daniele Bennati (Lampre) gewann am Sonntag die Schlussetappe der Spanien- Rundfahrt, bei der der Gesamtsieg des Russen Denis Menchov (Rabobank) erwartungsgemäß nicht mehr in Gefahr geriet.

"Das ist der größte Erfolg meiner Karriere", jubelte der 29 Jahre alte Menchov, der im nordspanischen Pamplona zuhause ist und sich zum zweiten Mal in die Siegerliste der Vuelta eintragen konnte. 2005 war er nachträglich zum Sieger erklärt worden nach der Dopingdisqualifikation für den Spanier Roberto Heras. "Aber das kann man nicht mit dem Sieg heute vergleichen", meinte Menchov.

Mit Carlos Sastre (Zweiter) und dem dreimaligen Etappensieger Samuel Sanchez kamen zwei Einheimische auf die weiteren Podiumsränge der 62. Spanien-Rundfahrt, deren Spannung sich in Grenzen hielt.
Sastre und der Tour de France-Zweite Cadel Evans waren vor drei Wochen die logischen Favoriten dieser Vuelta, bei der die ersten Drei des Vorjahres fehlten: Die Kasachen Alexandre Vinokourov und Andrey Kashechkin sind wegen Dopings aus dem Geschäft, der Vorjahreszweite Alejandro Valverde verzichtete auf die Vuelta, um sich auf die WM vorzubereiten, die er nun wohl doch nicht fahren kann. Doch es war dann Menchov, der 2006 wegen Magenproblemen vorzeitig ausgestiegen war, der früh in drei Etappen alles klar machte.

Beim großen Zeitfahren der 8.Etappe brachte er sich mit der viertbesten Zeit in eine ausgezeichnete Ausgangslage vor den Pyrenäen. Bei der ersten Bergankunft in Cerler nahm er seinen Rivalen zwei Minuten ab und einen Tag später bei der Königsetappe nach Ordino-Arcalis sorgte er mit einem Tagessieg im Gelben Trikot für die Vorentscheidung. "Die Vuelta ist halb gewonnen", sagte Menchov danach. Sastre versuchte in der zweiten Hälfte noch einige Male Attacken, doch Menchov zeigte sich souverän. Sastre profitierte von der Schwäche von Evans (am Ende Vierter) und wurde am Ende Gesamtzweiter.

Menchov will nun bei der Tour de France 2008 da weitermachen, wo er bei der kleinsten der drei großen Rundfahrten aufgehört hat. Bereits vor zwei Jahren war er in Frankreich auf einen vielversprechenden sechsten Rang gefahren. Dieses Jahr hatte er sich für seinen dänischen Teamkollegen Michael Rasmussen aufgeopfert und war nach dessen Rauswurf frustriert ausgestiegen.

Die Schlussetappe in Madrid gehörte am Sonntag taditionell den Sprintern. Bennati, der bereits die erste und die 17.Etappe gewonnen hatte, setzte sich nach 98km durch vor Milram-Star Alessandro Petacchi. Beide Italiener werden bei der WM fehlen. Während Petacchi, dem noch eine Dopingsperre droht, auf dem selektiven Kurs in Stuttgart sich sowieso nichts ausrechnete, war Bennati sauer, nicht für die squadra azzurra berücksichtigt worden zu sein: "Ich habe mehrmals bewiesen, dass ich einer der besten Italiener bin", schimpfte er. Titelverteidiger Paolo Bettini, der ebenfalls eine Vuelta-Etappe gewann und am Freitag ausgestiegen war, führt die Azzurri am nächsten Sonntag an.

Aus deutscher Sicht war eine der langweiligsten Spanien- Rundfahrten der letzten zehn Jahre, die auch von den Zuschauern weitgehend ignoriert wurde, ein Erfolg: Auf dem Weg zu seiner wahrscheinlich letzten WM schaffte Erik Zabel (37) seinen insgesamt achten Vuelta-Etappensieg. Mit seinem Erfolg beim ersten Zeitfahren in Saragossa gelang Bert Grabsch vom T-Mobile-Team am Folgetag der größte Karriere-Erfolg und eine nachdrückliche Empfehlung fürs deutsche WM-Team. Sein Team-Kollege Andreas Klier (31) bewies mit seinem Etappensieg in Torre Pacheco, dass weiter mit ihm zu rechnen ist und auch Gerolsteiners WM-Mitfavorit Stefan Schumacher, der wie die meisten Titelaspiranten vorzeitig aufgab, war zufrieden mit seiner Vorbereitung.

http://www.radsportnews.com

2

Dienstag, 25. September 2007, 11:37

Segeln America´s Cup

Quelle: Yacht.de

Nach der Blamage des deutschen Segelteams beim diesjährigen America´s Cup, nehmen die Verantwortlichen jetzt diese Veranstaltung ernst, und holen sich die besten Leute und neue Partner und Sponsoren ins Boot.

Der mehrfache Olympiasieger Jochen Schümann segelt für das Deutsche Team

United Internet AG und AUDI AG werden Hauptsponsoren, Porsche Consulting wird Technologiepartner, deutsches Team erwirbt ein Boot von Alinghi (SUI 91)

(19.09.2007/lb) Die zweite Teilnahme eines deutschen Bootes am America's Cup findet unter der sportlichen Leitung des mehrfachen Olympiasiegers und zweimaligen America´s Cup-Siegers Jochen Schümann statt.
Michael Scheeren, Syndikatschef der Deutschen Challenge, zur Verpflichtung Schümanns heute: "Wir haben in den letzten Wochen und Monaten unsere Hausaufgaben gemacht und uns mit den notwendigen Veränderungen und Aufgabenstellungen beschäftigt. Nach der Verpflichtung von Karol Jablonski als Steuermann können wir mit dem heutigen Tage Jochen Schümann als neuen Teamchef begrüßen.“ Damit ist ein großes Ziel aller an der Kampagne beteiligten Personen in Erfüllung gegangen. Die Erfahrungen und das Know-how von Jochen Schümann, insbesondere aus den drei America´s Cup-Teilnahmen, werden für das deutsche Team von großer Bedeutung sein. „Für mich persönlich geht der große Traum in Erfüllung, für Deutschland beim America´s Cup an den Start zu gehen. Heute schreiben wir einen Neuanfang mit einer hervorragenden Ausgangsposition für die Deutsche Challenge”, sagte Jochen Schümann. In den kommenden Wochen wird er die Crew für die nächsten zwei Jahre zusammenstellen. "Wir haben erste Gespräche mit hochkarätigen Seglern geführt, die mich sehr positiv stimmen", so Schümann.

United Internet AG und AUDI AG Hauptsponsoren der Deutschen Challenge

Durch die Weiterführung des Sponsoringengagements der United Internet AG und den Zugewinn der neuen Partner Audi AG und Porsche Consulting basiert das Gesamtkonzept der zweiten Kampagne nun auf mehreren Säulen. "Heute kann ich mit großer Freude bekannt geben, dass die United Internet AG mit ihren Kernmarken 1&1, GMX und WEB.DE auch bei der zweiten deutschen Kampagne zum America´s Cup wieder am Start sein wird", sagte Ralph Dommermuth, der Vorstandsvorsitzende der United Internet AG. Die erste Kampagne sei medial für das Internetunternehmen bereits ein großer Erfolg gewesen. Valencia als europäischer Austragungsort und die sportliche Neupositionierung seien ausschlaggebend für die Fortführung des Engagements der United Internet AG gewesen. "Michael Scheeren hat in den letzten Wochen und Monaten in vielen Einzelgesprächen ein tragfähiges Konzept nicht nur entwickelt, sondern auch realisiert. Mit Jochen Schümann und Karol Jablonski hat der Syndikatschef zwei Top-Persönlichkeiten für die sportlichen Schlüsselpositionen gewinnen können", so Dommermuth weiter.

Auch die AUDI AG unterstützt ab sofort die Kampagne des neu formierten United Internet Team Germany und erweitert damit ihr Engagement im Segelsport. Die Beteiligung wird auf den ersten Blick mit den vier Ringen deutlich, die exklusiv auf dem Spinnacker und zusammen mit dem Markenzeichen 1&1 auf dem Hauptsegel zu sehen sein werden. "Der America’s Cup ist die bekannteste und traditionsreichste Segelregatta der Welt. Sich dieser großen und faszinierenden Herausforderung zu stellen, erfordert Mut, eine starke Mannschaft und perfekte Technik. Wir sind stolz, mit an Bord des deutschen Teams zu sein", erklärte Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG.

Porsche Consulting übernimmt den Bootsbau und stellt technischen Koordinator

Die Bündelung aller technologischen Kompetenzen wird ab sofort durch die Porsche Consulting GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Porsche AG, verantwortet. Porsche Consulting übernimmt die Verantwortung für den gesamten Entstehungsprozess des Bootes und die Koordination aller beteiligten Unternehmen – von den Designern über die Lieferanten bis hin zu den Bootsbauern. "Für uns ist es eine schöne Herausforderung, das deutsche Team beim America's Cup an entscheidender Stelle zu unterstützen. Wir fühlen uns geehrt, dass wir die großartige Aufgabe übertragen bekommen haben, Management- und Technologiepartner beim Bootsbau zu sein. Alle beteiligten Partner des deutschen Teams können sich darauf verlassen, dass wir unser ganzes Können mit großem Engagement einbringen werden", sagte Porsche Consulting Geschäftsführer Eberhard Weiblen. In den kommenden Wochen wird ein eigenes Team um einen hauptverantwortlichen technischen Koordinator die deutsche Base beziehen.

Aus der SUI 91 wird die GER 91

Mit der SUI 91 konnte das deutsche Team in den letzten Wochen eine der aktuellen Yachten von Cup-Gewinner Alinghi erwerben. "Damit sind wir vom Start weg mit einem sehr schnellen Boot unterwegs", so Steuermann Karol Jablonski. In den kommenden Tagen wird die SUI 91 auf die deutsche Base vor Valencia wechseln. Das deutsche Team wird mit ihr als einer der ersten Herausforderer in das Training für den 33. America´s Cup einsteigen. "Der Faktor Zeit spielt beim America´s Cup eine große Rolle. Wir haben ihn auf unserer Seite", stellte Jablonski fest.

www.yacht.de

3

Samstag, 6. Oktober 2007, 23:31

Segeln America`s Cup

Quelle: Yacht.de

Wir müssen Begeisterung Wecken

(01.10.2007/lb) Jochen Schümann wird Deutschland zum 33. America's Cup führen. Dabei spricht er über das Scheitern seines eigenen America’s-Cup-Projekts, einen erbitterten Streit hinter den Kulissen und die Chancen des neuen Team Germany auf das nächste deutsche Sommermärchen.

Mit der Verpflichtung von Jochen Schümann ist dem United Internet Team Germany ein ganz besonderer Coup gelungen. Damit steht fest, dass beim nächsten America’s Cup 2009 ein leistungsfähiges Team an den Start gehen wird.

Fast ein Jahrzehnt war Schümann, 3 maliger Olympiasieger und einer der besten, wenn nicht der beste Segler der Welt, im Schweizer Segelexil. Mit zwei America’s-Cup-Siegen im Gepäck ist er zurückgekehrt. „Zeit für eine neue Herausforderung“, sagt der 53-Jährige. Aber so logisch der Schritt klingt: Einfach war es auch diesmal nicht. Lange sah es kaum so aus, als käme man zusammen. Denn für Schümann war es keine Liebesheirat. So klingt sein erstes Statement für das neue Team erstaunlich schroff: „Das ist nicht die Erfüllung eines Traums. Ich bin kein Träumer. Im Übrigen haben wir dafür keine Zeit.“

4

Montag, 26. November 2007, 14:28

Quelle:Yacht online; Worldcruising.com

Segeln

Atlantic Rally for Cruisers (ARC) Start der Regatta in Gran Canaria bei idealen Bedingungen

235 Crews machten sich gestern auf den Weg über den Atlantik nach Saint Lucia

26.11.2007
Die 22. Auflage der Atlantic Rally for Cruisers ging nach diversen Schwachwind Starts in den vergangenen Jahren diesmal unter stabilen Passatbedingungen auf die 2700 Seemeilen Reise nach St. Lucia.

Das Revier vor dem Starthafen auf Gran Canaria präsentierte sich dem Event entsprechend mit Hochsee Flair: Gut drei Meter Welle und 20 Knoten Passat aus Nordost bescherten den Crews einen Vormwindkurs die Ostseite der Insel entlang. Zwanzig Minuten vor dem Start des Hauptfeldes waren wieder die rund 20 Schiffe der Racer Wertungsklassen gestartet.

Dort gab es nach dem Start auch die ersten Ausfälle. Als die Yachten in die windverstärkenden Bereiche des Archipels im Süden der Inseln kamen, brach an Bord des Volvo 60 "Pindar" der Baumniederholer, worauf das Team umdrehte. Im Hafen waren sie in allerdings nicht allein: sechs Nachzügler aus dem Hauptfeld mussten wegen technischer Probleme an Bord den Start auf morgen verschieben.

Allein 21 Yachten segeln unter deutscher Flagge: Abora, Albatros, Alkedo, Annemare, Asahi, Cetus, Chris, Diva, Faro, Felix, Heaven Can Wait, Hippopotamus, Momo, Safari, Salt Whistle, Santana, Strega, Viva, Walross IV, Windflower III.

Ein Drittel der Boote bietet Charterkojen an, vom grosszuegigen Katamaran Alkedo bis zum Aussbildungsschiff des DHH, einer Beneteau 50 namens Chris. Die Walross IV des akademischen Segelvereins Berlin schickt 12 Studenten ins Rennen, die in der Regattagruppe um Punkte kämpfen.


Im Hauptfeld segelt auch YACHT-Autor Sönke Röver mit seiner "Hippopotamus", der regelmäßig sein Logbuch aktualisieren wird (www.Hippopotamus.de). Die aktuellen Positionen der Teilnehmer können auf der Seite des Veranstalters verfolgt werden (www.worldcruising.com).

Der Streckenrekord liegt bei 11 Tagen 5 Stunden und 32 Minuten.

Aufgestellt wurde er 2006 von der italienischen Maxiyacht Capricorno

Aktuelles Ranking am 26.11.07 12.00 Uhr

1. AAG Big One mit 25 Sm Vorsprung auf

2. Perle Noir mit wiederum nur 5 Sm Vorsprung auf

3. Berenice

Die Position der Boote wird alle 2 Stunden aktualisiert und kann unter:

http://www.worldcruising.com/arc/viewer.aspx

abgerufen werden. Allerdings war der Server unter dem Ansturm der Besucher heute morgen für mehrere Stunden zusammengebrochen

Ahoi

5

Dienstag, 27. November 2007, 15:06

Segeln

Winterzeit ist Rekordjagdzeit für Segler.

Der Französische Einhandsegler Francis Joyon ist seit 3 Tagen von Brest aus mit seinem Trimaran IDEC unterwegs und schon an den Kanaren vorbeigerauscht. Er Versucht den Weltrekord „Allein Nonstop um die Welt“ der von der Engländerin Dame Ellen MacArthur seit 2005 gehalten wird zu brechen. Der Rekord von Ellen liegt bei 71 Tagen. Das wird noch eine lange Reise für Francis. Auch der Franzose Thomas Coville steht schon mit seiner Sodebo in den Startlöchern. Wenn sich was entscheidendes tut, stelle ich es hier ein.

Dazu Yacht Online:

Weltrekord: Katapultstart für Francis Joyon

Bretone und "Idec" nutzen Wochenend-Wetterfenster, um Rekordjagd zu starten. Duo bereits mit Vorsprung unterwegs

Ihr virtueller Gegner ist niemand Geringerer als Dame Ellen MacArthur, bisherige Halterin des Einhand-nonstop-Rekords um die Welt. Der Weg ist noch weit, dennoch gibt es für Joyon offensichtlich keinen Grund, langsam zu segeln. Das Speed-Werkzeug des knorrigen Solo-Stars: Ein neuer Trimaran, ähnlich dem von Ellen MacArthur – nur größer.

Im Grunde wundert es niemanden, dass Joyon in zwei Tagen bereits über 100 Meilen Vorsprung gegenüber "B&Q"s Positionen heraussegeln konnte und sich anschickt, Dame Ellens Bestzeit von acht Tagen und 18 Stunden auf dem ofiziellen Abschnitt Ouesant-Äquator zu unterbieten. Denn erstens zählt eine anfangs schnelle Reise Richtung Südhaklbkugel zu Joyons Gesamtstrategie. Und zweitens kann der öffentlichkeitsscheue Franzose manchmal Unmögliches möglich machen – so auch, einen fast 30 Meter großen Trimaran allein und mit Höchstfahrt zu bewegen.

Der in Brest wohnende Franzose Thomas Coville, der mit seiner neuen "Sodebo" das selbe Wetterfenster nutzen und fast zeitgleich mitr Joyon losjagen wollte (Coville abends, Joyon morgens), hat seinen Start jedoch offiziell verschoben. Ein Leck in einem Zylinder der umfangreichen Hydaulikanlage des Riesentrimarans vereitelte dem Team zufolge die Abfahrt. Covilles "Sodebo" ist ebenfalls ein größeres Abbild von MacArthurs legendärer "B&Q".

Positionen und Infos für IDEC unter: http://www.trimaran-idec.com
Positionen und Infos für Sodebo unter: http://www.sodebo-voile.com

Bild unten: Die Weltrekordhalterin Ellen MacArthur(Kleiner schwarzer Punkt am Vorsegel Klick aufs Bild zum vergrößern) auf Ihrem Segelmonster


Ahoi und Grüße

Franco

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6

Dienstag, 27. November 2007, 22:17

Tolle Segel-News, die Du hier immer reinsetzt, Käptn.

Biste sicher, dass das auch gelesen wird??

Also VON MIR SCHON, das sei angemerkt.
Geht aber schon sehr ins Detail und ins Fachmännische ...

.

7

Dienstag, 27. November 2007, 23:24

Hallo Franco,

Off Topic ist Off Topic. Wobei so Off Topic ist es gar nicht.

Die Kanaren waren und sind für Segler schon immer, auch im Altertum besonders wichtig gewesen, und sind es noch heute. Das liegt an Ihrer strategischen Lage als Wegmarke im Nordost Passat auf dem Weg zum Äquator und weiter nach Amerika (Süd) und auch Round the World. Ich gebe zu 350 Klicks sind nicht der Wahn. Das La Palma Forum ist ja auch in gewisser Hinsicht ein "Fachforum", da es sich ja nur um eine von den 7 Islas dreht. Dieses Forum etwas breiter anzulegen finde ich wichtig, auch für Menschen, die ähnliche Interessen haben, sich aber sonst nirgendwo vertreten sehen. Deshalb versuche ich auch diesen Besuchern ein Forum zu bieten, und wie Madee es einmal im Zusammenhang mit dem Astronomie Thread formuliert hat an speziellem Wissen teilhaben zu lassen. Und wenn nur einer es liest, wie Du, habe ich schon jemand erreicht. Es ist halt nicht so, das jeden Tag auf La Palma " ein Gartentor aus den Angeln fliegt".
Wir sind im Februar für 3 Wochen auf LP und haben vor auch nach El Hierro zu kommen. Wenn es klappt können wir vielleicht in Deiner Lieblings Bar ein paar pangalagtische Donnergurgler zusammen Trinken.

Ahoi und Grüße

Vilaflor

unregistriert

8

Dienstag, 27. November 2007, 23:34

Kaeptn,

Du hast das System erkannt.
Nichts ist tödlicher, als nur über La Palma zu sprechen.
La Palma ist alleine nichts, man muss den makaronesischen Zusammenhang sehen.
Das geschieht hier und das findet Leser.
Auch wenn mal ein Thread ein wenig aus dem Ruder läuft.
Das ist ein makaronesisches Forum!

Franco

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9

Mittwoch, 28. November 2007, 00:08

Zitat von »"Kaeptnboeff"«


Wir sind im Februar für 3 Wochen auf LP und haben vor auch nach El Hierro zu kommen. Wenn es klappt können wir vielleicht in Deiner Lieblings Bar ein paar pangalagtische Donnergurgler zusammen Trinken.

Na aber HALLO!
Natürlich.
Und komm bloss nicht auf das schmale Brett, da auch nur EINE RUNDE bezahlen zu wollen, Ihr seid natürlich MEINE Gäste! :lol:

Aber nun wirklich im Ernst, Capitano:
Es wäre evtl. ganz sachdienlich, wenn Ihr vorher Bescheid sagen würdet.
Ich weiß nicht, was momentan los ist, habe das seit Jahren nicht mehr erlebt, daß wir SO von Segelyachten frequentiert werden, der ganze Hafen ist VOLL, hauptsächlic Franzosen.
Das kann sich natürlich (und wahrscheinlich) bis Februar ändern, aber trotzdem, ich weiß nicht ob Du den Hafen von La Restinga kennst.

Hier hat sich in den vergangenen Monaten viel geändert.
Soll heißen, das "wilde" Anlegen (auch von den hiesigen Fischerbooten) an Bojen und an der Mole gibts nicht mehr.

Wir haben jetzt die sog. "Pantalanes" bzw. "Pasarelas flotantes", das korrekte dt. Wort dafür ist mir nicht bekannt, ich beschreibe es mal als die allseits bekannten "schwimmenden Stege für Sporthäfen".

Sieht jetzt alles super-geordnet aus *ggg*, ich stelle bei nächster Gelegenheit mal ein Foto rein, damit man sich einen Eindruck machen kann.

Tja, und nun zur Kneipe ... da Du es schon angesprochen hast und irgendwann wird es ja doch publik.
Die alterhrwürdige "Bar de Pedro" bzw. jetzt seit Jahren schon "Tasca Avenida" wird es ab März/April nächsten Jahres in dieser Form nicht mehr geben, der Betreiber geht dann mit Sack und Pack nach GC und macht dort in der Nähe von Telde ein ähnliches Bizz auf.

Es ist zum Heulen!
Habe mit Engelszungen auf ihn eingeredet, immerhin ist er einer meiner besten Freunde hier, aber leider nix zu machen *grummel*.
Wenigstens weiß ich, dass die Bar auch danach in mehr oder weniger guten Händen sein wird, aber das Ambiente wird NIE so sein, wie jetzt bzw. bisher *schluchtzzzz!*

Also Ihr hättet dann zumindest Gelegenheit, die letzten schönen Momente dieser "Institution" noch mit zu erleben ;-)

Zur Bar guckst bzw. hörst Du hier:
www.7canarias.com/sound/spots/tasca.mp3

Und das Ganze nochmal in spanisch aqui:
www.7canarias.com/sound/spots/tascae.mp3

Wenns denn wirklich soweit sein sollte, alles Weitere dann per PN please.
Machen wir dann unter uns klar, OK!?

Würde mich jedenfalls freuen, Dich/Euch hier begrüssen zu dürfen.

.

10

Mittwoch, 28. November 2007, 08:37

Hallo Franco,

die Französischen Segler könnten gestrandete der Regatta Transat Jaques Vabre sein die momentan läuft. Start war in Le Havre, Zielhafen ist Salvador de Bahia. The lecker Coffee Route.

Homepage Transat Jaques Vabre: http://www.jacques-vabre.com/en/s01_home/s01p01_home.php

Wegen des Treffens werde mich rechtzeitig mit Dir in Verbindung setzen, bis dann.

Grüße

madee

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11

Mittwoch, 28. November 2007, 09:44

ALINGHI

America's Cup und der erstmalige Sieg der Schweizer in New Zealand, das war absolut spannend!
Ob das in Valencia 2009 fix wird?
Gestern hat das US-Team den Rechtsstreit gegen Alinghi gewonnen.

www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,520064,00.html

Franco

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12

Mittwoch, 28. November 2007, 12:08

Zitat von »"Kaeptnboeff"«


die Französischen Segler könnten gestrandete der Regatta Transat Jaques Vabre sein die momentan läuft. Start war in Le Havre, Zielhafen ist Salvador de Bahia. The lecker Coffee Route.

Aaaha! Das ist ja interessant und könnte durchaus sein. Werde mich mal schlau machen deshalb.

In all den Jahren habe ich eins festgestellt:
Die französ. Besatzungen sind generell nicht so sehr mitteilsam und machen meist ziemlich auf Abschottung.
Da sind die Brits, Iren, Australier, Neuseeländer und Kanadier sowie die Italiener weitaus kommunikativer.
Bei denen kommts auch nciht selten vor, dass sie anfangs nur 2 Tage da bleiben wollten, und weil es ihnen hier so gut gefällt dann 2 Monate daraus werden ...

.

13

Donnerstag, 29. November 2007, 09:12

Hallo Madee,

die Amerikaner sind wohl derzeit etwas angeätzt. Haben Sie doch den Cup 132 Jahre lang dominiert, und die „Bodenlose Kanne“ schon im New York Yacht Club NYYC FESTGESCHRAUBT gehabt (kein Witz).

Dann haben Ihnen die Australier im siebten Anlauf 1983 mit der "Australia II" die älteste Sporttrophäe der Welt zum ersten Mal abgeluchst. Der Australische Skipper John Bertrand hatte bei der letzten Wettfahrt schon einen Goldenen Schraubenschlüssel an Bord, um den Cup persönlich im New York Yacht Club NYYC abzuschrauben.

Doch das Imperium schlug zurück und konnte den Americas Cup vier Jahre danach 1987 in die USA zurückholen, und noch drei mal verteidigen.

1995 dann kamen die Neuseeländer mit Ihrer „Black Magic“ und sind den Ketchup`s aber so was von um die Ohren gesegelt, das Ihnen hören und sehen vergangen ist, und die Kiwis konnten sich den Cup zwei mal sichern, bis dann 2003 die anfänglich belächelten Schweizer „Käsroller“ den Kiwis mit Fünf zu null im Hauraki Golf in NZ den Garaus gemacht haben, und die stolze Segelnation Neuseeland blamierten.

Seit dem Tag, als die Neuseeländer den Cup 1995 zum ersten mal geholt haben, waren die Amerikaner nie wieder im Finale eines Americas Cups, obwohl Sie teilweise mit drei Booten die Vorrunde bestritten haben und Abermillionen Dollars in Ihr Vorhaben, den Cup nach „Hause“ zu holen investierten. Da kann man schon mal angefressen sein. Jetzt probieren Sie es halt über die gerichtliche Schiene. Soll ein jeder davon halten was er mag.

Ahoi und Grüße

madee

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14

Donnerstag, 29. November 2007, 10:21

Das war echt sowas von spannend, als die Crew der Alinghi gewonnen hat!
Ich hab' mir das eigentlich nur angeschaut, weil der Neffe grad den Segelschein gemacht hat - damit ich ein bissl gscheit mitreden kann.
Hat mich dann aber so gefesselt das Ganze, und als dann noch die Aussicht bestand daß ein Binnenland den begehrten Pokal absahnen könnt' - Wahnsinn!
Heuer haben die wieder abgesahnt.
Hab's aber leider nicht mitverfolgt..
Aber Valencia 2009 werde ich mir ansehen.
Die Ketchups und Kiwis werden hoffentlich wieder ghörig eins auf die Mütze kriegen.

15

Donnerstag, 29. November 2007, 12:56

Hallo Madee,

und die Käsroller auch. Die besten Leute bei Alinghi, Russel Coutts und Jochen Schühmann sind weg. Entweder Team Germany oder Oracel von den Amis, oder ein Überraschungsteam.
Warten wir es ab.

Bild Rechts: Das Siegesgeheimnis von Alinghi liegt unter Wasser


Ahoi und Grüße

felice

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16

Donnerstag, 29. November 2007, 14:27

Zitat von »"Franco"«

Zitat von »"Kaeptnboeff"«


Wir sind im Februar für 3 Wochen auf LP und haben vor auch nach El Hierro zu kommen. Wenn es klappt können wir vielleicht in Deiner Lieblings Bar ein paar pangalagtische Donnergurgler zusammen Trinken.


Tja, und nun zur Kneipe ... da Du es schon angesprochen hast und irgendwann wird es ja doch publik.
Die alterhrwürdige "Bar de Pedro" bzw. jetzt seit Jahren schon "Tasca Avenida" wird es ab März/April nächsten Jahres in dieser Form nicht mehr geben, der Betreiber geht dann mit Sack und Pack nach GC und macht dort in der Nähe von Telde ein ähnliches Bizz auf.

Es ist zum Heulen!
Habe mit Engelszungen auf ihn eingeredet, immerhin ist er einer meiner besten Freunde hier, aber leider nix zu machen *grummel*.
Wenigstens weiß ich, dass die Bar auch danach in mehr oder weniger guten Händen sein wird, aber das Ambiente wird NIE so sein, wie jetzt bzw. bisher *schluchtzzzz!*

Also Ihr hättet dann zumindest Gelegenheit, die letzten schönen Momente dieser "Institution" noch mit zu erleben ;-)


Würde mich jedenfalls freuen, Dich/Euch hier begrüssen zu dürfen.

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Der schönste Platz ist doch immer noch am Freilufttresen, oder Franco?
Ich hoffe dieser bleibt dir wenigstens erhalten ;)

Dein Leid kann ich aber absolut nachvollziehen, ich habe so etwas gerade hinter mir :(

http://www.bilder-hochladen.net/files/4uvp-1-jpg.html

Franco

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17

Freitag, 30. November 2007, 16:43

Zitat von »"felice"«


Der schönste Platz ist doch immer noch am Freilufttresen, oder Franco?
Ich hoffe dieser bleibt dir wenigstens erhalten

Gar keine Frage, daß dies der schönste und auch "strategisch beste" Platz ist.

Über seinen Erhalt mache ich mir allerdings auch Sorgen.
Weil nämlich von den z.V. stehen "Außen"-Barhockern langsam alle zu Bruch gehen.
Sieht man auch auf Deinem Foto.
Schön übrigens, und so grooooß ... ;)

Einen der Barhocker hat mein Hund rampuniert.
Wie?
Ganz einfach.

Franco hatte beide Hände voll, entweder mit Handy und Zigarette und/oder Drink und/oder um einem armen Touri irgendwas auf ne Serviette aufzumalen und leinte Hundie kurz (NUR GANZ KURZ!) am ansonsten nicht gesicherten Barhocker an.

In dem Moment kam Donato vorbei, das ist übrigens auch einer der hier gestrandeten Yacht-Skipper (schon über 2 Jahre da), seines Zeichens Italiener.
Er wollte nur kurz mit dem Perro spielen, der vergaß, daß er angeleint war, ging 2 Schritte vor, Barhocker fiel um, Perrito erschreckte sich, rannte ein paar Schritte weg vom "Geräuschpegel", Barhocker holperte hinterher, Perrito erschreckte sich NOCH MEHR ...
... und dann gabs kein Halten mehr + das Unheil nahm seinen Lauf, er rannte mit dem Hocker im Schlepptau die ganze Avenida hinunter, bis er sich dann zum Glück an einem Laternenpfahl fest-hedderte.
Zum Glück auch kein Auto demolierte, was fast an ein Wunder grenzt.
Mir blieb fast das Herz stehen.

Ergebnis: Ein zertrümmerter Barhocker mehr, mehrere gezerrte Sehnen bei Hund und ... ein nerven-fertiger Franco :lol:

Das ist nur EINE der Anekdoten, die diese Bar fast TÄGLICH produziert.

Aber die Zeiten ändern sich, das Parken auf dem roten Randstreifen z.B. wie auf Felices Foto zu sehen, ist seit ca. 3 Monaten nicht mehr gestattet.

Heute siehts so aus, wie die Web-Site der Tasca Avenida es zeigt:
www.7canarias.com/tascaavenida

.

felice

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18

Samstag, 1. Dezember 2007, 01:41

Zitat von »"Franco"«

Zitat von »"felice"«


Der schönste Platz ist doch immer noch am Freilufttresen, oder Franco?
Ich hoffe dieser bleibt dir wenigstens erhalten

Gar keine Frage, daß dies der schönste und auch "strategisch beste" Platz ist.

Über seinen Erhalt mache ich mir allerdings auch Sorgen.
Weil nämlich von den z.V. stehen "Außen"-Barhockern langsam alle zu Bruch gehen.
Sieht man auch auf Deinem Foto.
Schön übrigens, und so grooooß ... ;)

Einen der Barhocker hat mein Hund rampuniert.
Wie?
Ganz einfach.

Franco hatte beide Hände voll, entweder mit Handy und Zigarette und/oder Drink und/oder um einem armen Touri irgendwas auf ne Serviette aufzumalen und leinte Hundie kurz (NUR GANZ KURZ!) am ansonsten nicht gesicherten Barhocker an.

In dem Moment kam Donato vorbei, das ist übrigens auch einer der hier gestrandeten Yacht-Skipper (schon über 2 Jahre da), seines Zeichens Italiener.
Er wollte nur kurz mit dem Perro spielen, der vergaß, daß er angeleint war, ging 2 Schritte vor, Barhocker fiel um, Perrito erschreckte sich, rannte ein paar Schritte weg vom "Geräuschpegel", Barhocker holperte hinterher, Perrito erschreckte sich NOCH MEHR ...
... und dann gabs kein Halten mehr + das Unheil nahm seinen Lauf, er rannte mit dem Hocker im Schlepptau die ganze Avenida hinunter, bis er sich dann zum Glück an einem Laternenpfahl fest-hedderte.
Zum Glück auch kein Auto demolierte, was fast an ein Wunder grenzt.
Mir blieb fast das Herz stehen.

Ergebnis: Ein zertrümmerter Barhocker mehr, mehrere gezerrte Sehnen bei Hund und ... ein nerven-fertiger Franco :lol:

Das ist nur EINE der Anekdoten, die diese Bar fast TÄGLICH produziert.

Aber die Zeiten ändern sich, das Parken auf dem roten Randstreifen z.B. wie auf Felices Foto zu sehen, ist seit ca. 3 Monaten nicht mehr gestattet.

Heute siehts so aus, wie die Web-Site der Tasca Avenida es zeigt:
www.7canarias.com/tascaavenida

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Ist dieser besagte Hund so ein grosser Weisser? Der war witzig.......El Hierro war eh ne schöne Sache, freue mich schon auf`s nächste Mal. Jetzt geht`s aber erst mal nach Asien, Abwechslung muss sein.

Gruss aus der novermerblichen Prenzlauer

P.S.: Habe das Bild auch in kleiner, musste nur rausgruschdeln ;-)

http://picasaweb.google.de/unionfelice/HierroPalma07 :-)

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Samstag, 1. Dezember 2007, 02:14

Erster Weltrekord: Joyon Schnellster am Äquator

Der Bretone Francis Joyon segelt mit "IDEC II" einhand schneller bis zum Äquator als "Orange II" mit voller Crew und schneller als Ellen MacArthur

"Neptun hat den Trimaran heute morgen am 30.11.07 gnädigerweise die Linie passieren lassen", schreibt Joyon. Er habe lediglich "das Schwert etwas hochziehen müssen" – um jemanden, der die Erde eventuell auf der Null-Grad-Linie umrundete, nicht zu rammen.

Mit einer Zwischenzeit von nur sechs Tagen und 16 Stunden unterbietet Francis Joyon (51) nicht nur den sehr schnellen Äquatorrun seiner virtuellen Rivalin Dame Ellen MacArthur, die wie er einhand unterwegs war. Sie bentötigte 8 Tage und 18 Stunden. Außerdem unnterbietet er die Zeit seiner Landsleute Olivier de Kersauson, der 2003 mit "Geronimo" unterwegs war. Sondern vor allem den von Bruno Peyrons Riesenkatamaran "Orange II". Dessen Zeit, mit handverlesener Crew auf dem Weg, die Jules Verne Trophäe zu holen: Zehn Stunden hat der Seemann aus La Trinité Peyron abgenommen

Quelle: Yacht online

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Sonntag, 2. Dezember 2007, 13:02

Qulle: Worldcruising.com

Segeln

Atlantic Rally for Cruisers


Zwei Rennyachten assistieren bei Rettungsdrama von abgetriebenen Flüchtlingen auf hoher See

Am Donnerstag entdeckten die beiden ARC Yachten Tallulah und If Only ein vom Kurs Richtung Kanaren abgekommenes Cayuco mit Migranten auf hoher See. Die Yacht Tallulah informierte über Funk die MRCC auf Teneriffa und gab die Position des vollbesetzten Flüchtlingsbootes bekannt. Beide Yachten stoppten sofort, gingen aus dem Rennen und blieben die ganze Nacht bei dem Migrantenboot, bis am frühen Morgen ein Schiff der ebenfalls informierten Spanischen Marine eintraf, um die Flüchtlinge, die sonst vermutlich dem Tod geweiht gewesen wären, an Bord zu nehmen. Es konnten alle Flüchtlinge sicher an Bord des spanischen Schiffes aufgenommen werden, und die beiden Yachten sind jetzt wieder auf Kurs Richtung St. Lucia.

http://www.worldcruising.com/arc/newsarticle.aspx?page=S633320451167343750&ArchiveID=1&CategoryID=71&ItemID=1791&src=

Ein Unfall ereignete sich auf der führenden Yacht AAG Big One

Sie war gerade dabei den ARC Streckenrekord zu brechen, als bei einer scharfen Wende ein Mitglied der Crew in der Bordküche beim zubereiten der Mahlzeiten von kochendem Wasser schwer verbrüht wurde. Von den Ärzten des informierten MRCC Falmouth UK wurde eine Ferndiagnose gestellt und angeordnet, das verletzte Crewmitglied schnellstens in ein Krankenhaus zu bringen. Das Frachtschiff MV Goodrich Bay wurde umgeleitet, um Frau Byazina an Bord zu nehmen. Das Schiff hat nun Kurs auf La Palma genommen um die medizinische Versorgung schnellstmöglichst zu Garantieren.
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