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Palmaregi

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  • »Palmaregi« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 21. Mai 2018, 00:54

Verpackungseinheiten

Hola, ich habe dieses Thema in alten Beiträgen nicht gefunden.

Mir fällt beim Einkaufen und später zuhause immer wieder auf, was für ungewohnte Verpackungseinheiten hier teils üblich sind. Eine Gemüsedose 770g Einwaage geht ja noch, aber der Knaller ist:

Eine Plastikflasche Blumendünger, 1,3 Liter(!) Einwaage: 1586 g (!!!)
Wie füllt man sowas überhaupt ab auf ein Gramm genau?
Und warum?

:patsch:

Gerold

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Wohnort: La Palma

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2

Montag, 21. Mai 2018, 01:11

Eine Plastikflasche Blumendünger, 1,3 Liter(!) Einwaage: 1586 g (!!!)
Wie füllt man sowas überhaupt ab auf ein Gramm genau?
Und warum?


Man füllt es nicht auf ein Gramm genau ab, sondern auf 1.300 cm³. Diese Füllmengen gibt es nicht nur hier, sondern in der gesamten EU. Man sollte beim Einkauf also den Dreisatz beherrschen. Oder auf die Auszeichnung am Regal schauen. Da muss (äh, sollte...) der 100-g- oder Kilo-Preis angegeben sein.
.
Das Leben wäre tragisch, wenn es nicht lustig wäre. (Stephen Hawking)

3

Montag, 21. Mai 2018, 06:41


Da muss (äh, sollte...) der 100-g- oder Kilo-Preis angegeben sein.


Der Grundpreis muss sich nicht immer auf das Gewicht beziehen, er kann insbesondere bei Flüssigkeiten auch das Volumen betreffen. Es gibt ziemlich viele Ausnahmen, bei denen der Grundpreis gar nicht angegeben werden muss. Beim Bäcker zum Beispiel muss bei loser Ware der Preis pro kg unter 250g nicht angegeben werden. Auch nicht bei Broten, die ein Vielfaches von 250g wiegen.

Wenn man Füllvolumen und -gewicht gleichzeitig auf der Verpackung angibt, müsste man eigentlich auch die Temperatur angeben, auf die sich dieses Volumen bezieht, denn die Dichte ist nun mal temperaturabhängig.


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