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Chrystal Syphon

Katzen erreichen mühelos was uns Menschen versagt bleibt: durchs Leben zu gehen ohne Lärm zu machen. E. Hemingway

  • »Chrystal Syphon« ist der Autor dieses Themas
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1

Dienstag, 1. Mai 2018, 14:02

La Palma könnte uns gefallen

Hola!
Ich möchte mich schon einmal vorstellen.
Ich werde bald 61 Jahre alt und bei mir wurde leider die Krankheit COPD diagnostiziert.
Das Klima auf La Palma wirkt sich günstig auf meine Krankheit aus, und so möchten wir uns mindestens 6 Monate,
ich eventuell ganzjährig auf La Palma, Großraum Los llanos, niederlassen.
Ich selbst war drei mal auf Madeira und zweimal auf Teneriffa Nord zwecks mehrwöchigem Urlaub.
Ich denke, da ich meinen Beruf COPD bedingt aufgeben mußte und nun arbeitslos bin, und ohne Chance auf eine nochmalige
Arbeitsaufnahme wohl in wenigen Jahren zwangsverrentet werde.
Bedingt durch einen 'bunten Lebenslauf', abgebrochenes Studium, schlecht bezahlte Arbeitsstellen, Ausfallzeiten, etc. wird meine Rente nicht so doll sein.
Allerdings besitze ich ein kleines Apparment mit Balkon nahe der Ostsee, in dem ich selber wohne, welches ich dann möbliert vermieten werde.
Hier nun meine erste Frage:
"Der Nachweis einer Krankenversicherung ist, neben ausreichendem Einkommen, Voraussetzung für das "certificado de registro de residencia comunitaria".Wie ist "ausreichendes Einkommen" definiert, in Zahlen ? (Untergrenze) Eine Krankenversicherung ( ehemaliger Angestellter) ist als Rentner ja vorhanden.
Wohnen wollen wir zur Miete, max. 30qm, am besten ebenerdig an einem Stadtrand.
Gedacht wurde auch an eine Win-Win Situation mit einer einheimischen Familie.
In den Medien erfuhren wir, daß auf den Kanaren nicht wenige Familien überschulded durch den Verlust des Arbeitsplatzes ihre Bankverbindlichkeiten (Kredit)
nicht mehr bedienen können und vor der Zwangsräumung ihrer Immobilie stehen.
Eventuell könnte man in solch einem Fall ein- bis eineinhalb Zimmerchen des vor der Enteignung stehenden Objekts erwerben,
sozusagen ein kl. Schlafzimmer + Wohnküche mit kl. Duschtasse ( selbst umgebaut) + kleinem Eingangs-Holzflürchen, ebenso in Eigenleistung gebaut.
Der Immobilienbesitzer könnte den Kredit der Bank zurückzahlen, verlöre nicht seinen Wohnsitz und hätte allerdings einen 'neuen Nachbarn'.

Also, die besagte Win-Win-Situation.
Sicherlich gibt es in Los llanos Printmedien (z. B auch kostenloses Wochenblatt) wo man diese Idee kundtun könnte.
Das hatten wir ins Auge gefast, falls die Mieten drastisch steigen und auf längere Sicht ein sehr kleines 1,5 Zimmerchen Objekt günstiger ist.
Bevorzugt wird allerdings die Miet-Variante.
Desweiteren besitzen wir einen kleinen, kostengünstigen Katamaran 8 x 4 Meter mit Decksalon,(Catalac) auf dem wir die meiste Zeit wohnen und zwischen den Inseln herumsegeln wollen, vor Anker liegen, angeln, das Leben entschleunigen, halt Müßiggang.
Daher benötigen wir an Land auch nur eine 'winzige' Immobilie oder Mietwohnung falls uns das 'Salondach' auf den Kopf fällt.

Leider gab es vor Ort bei der Hafenmeisterin in Tazacorte nur eine e-mail Adresse um die Höhe der Kosten für einen Jahresliegeplatz zu erfragen.
Mehrmaliges Anfragen blieb bisher unbeantwortet.
Eventuell hat jemand dazu einen Rat, an wen man sich in diesem Falle wenden könnte.
Ressentiments gegenüber Deutschen wird es doch wohl nicht geben.
Wichtig speziell für mich ist die ärztliche Versorgung vor Ort (Lungenfacharzt) zwecks Kontrolle.
Allerdings wollte ich auf La Palma meine Deutsche Krankenversicherung beibehalten, kombiniert mit einem Auslandsschutz, um im Extremfall eine
operative Entfernung einer größeren Lungenblase, in Deutschland durchführen zu lassen.
Meine Lebensgefährtin denkt eher nur sechs Monate über den Winter auf La Palma zu leben und den Sommer an der wunderschönen Ostsee zu verbleiben.

Soweit unsere Planung.
Wir würden uns über Ratschläge und weiterführende Gedanken sehr freuen!
Volker

Gerold

Forenkenner

Beiträge: 500

Wohnort: La Palma

Beruf: Jubilado

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2

Dienstag, 1. Mai 2018, 17:26

Das sind viele Fragen auf einmal; einige kann ich beantworten. La Palma ist tatsächlich ein guter Ort für Lungenkranke, trotz gelegentlicher Calima. Es gibt auch gute Fachärzte (Pneumologen) im Servicio de salud. Wenn du dich hier mit Residencia niederlässt, wirst du beim Servicio eingetragen und erhältst die gleichen Leistungen wie ein Einheimischer. Gleichzeitig behältst du die deutsche Gesundheitskarte und kannst bei Aufenthalten in D davon Gebrauch machen, auch für Operationen.

Als "ausreichendes" Einkommen gilt derzeit ca. 600€, aber das kann sich ändern.

Dein "win-win"-Modell leuchtet mir nicht ein. Worin läge denn für den palmerischen Teil deiner Wohngemeinschaft der Gewinn? Meist bestehen in solchen Fällen hohe Rückstände bei den Hypothekenzahlungen- willst du die ausgleichen? Mit Familienanschluss?

Momentan findet man ohne Ansprüche an die Lage durchaus kleinere Mietwohnungen um die 300€, das wäre wohl die bessere Möglichkeit.

Die Marina von Tazacorte hat recht stolze Preise; vor drei Jahren hat man mir für 30m² 3.600 € als Jahrespreis genannt. Heute dürfte es noch teurer sein. Was das "zwischen den Inseln herumsegeln, ankern, angeln" etc. angeht, so würde ich mich an eurer Stelle eingehend mit den nautischen Verhältnissen der Kanaren beschäftigen. Das ist hier nicht die Ostsee und auch nicht die Ägäis, wo man ständig Inseln und Ankerplätze in der Nähe hat. La Palma besitzt außer den Marinas in Sta. Cruz und Tazacorte keinerlei sichere Ankerplätze oder Buchten bzw. Naturhäfen. Das ist halt hier nun mal der Atlantik. Mit einer 9-Meter-Motorjacht bei 6 Beaufort draußen- muss man mal erlebt haben. Aber nur einmal. ;(
.
Das Leben wäre tragisch, wenn es nicht lustig wäre. (Stephen Hawking)

Chrystal Syphon

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3

Dienstag, 1. Mai 2018, 19:29

Danke für die Antwort!

Beim win-win Modell läge der Vorteil für die palmerische Seite darin, daß sie nicht auf der Straße steht, weil die Bank die Immobilie übernimmt.
Eine WG wäre nicht vorgesehen. Die kleine Wohneinheit müßte abgetrennt sein. Daher auch der sep. Eingang in Eigenleistung.
Sicherlich kämen nur Objekte in Frage wo die Hypothekenrückstände in der Höhe des ca. Wertes des erworbenen Hausteils beträgt.
Ich schrieb ja, daß die Miet-Variante bevorzugt wird.
Allerdings las ich, daß Mietwohnungen knapper werden, da diese zu Feriendomizilen umfunktioniert werden, da dann die Erträge viel höher sind.
Ein Anspruch an die Lage des Mietobjektes ist natürlich gesundheitlich begründet.
Zweite oder dritte Etage ohne Aufzug geht genauso wenig wie eine mit Agbasen belastete Hauptstrasse.

Die Ostseewelle bei 6 Windstärken dürfte entschieden unangenehmer sein als die 'langen' Atlantikwellen!
Unangenehmer ist da schon der Düseneffekt zwischen den Inseln.
Außerdem liegt ein 4,20 breiter Katamaran ganz anders im Wasser.
Außerdem wird rechtzeitig gerefft und gut ist es. Daß es nur wenig Ankerplätze gibt ist bekannt und natürlich logisch. (Vulkanische Inseln eben)
Es sei denn man 1000 Meter Ankerkette, dann sieht es etwas besser aus :D
Als Rentner hat man Zeit und wartet auf stabiles Wetter. Außerdem bleiben noch einige Ankergründe bei den verbleibenden Inseln zwischen denen
wir hin und her segeln wollen.
Mit einem schnelleren Katamaran ist man auch fix in einem Hafen oder auf der Lee Seite, die generell bevorzugtes Segelgebiet ist.
Bei Flaute oder höheren Windstärken werden beide Dieselmaschinen betrieben.
Wie auch immer.
Verärgert und enttäuscht sind wir darüber das freundliche Anfragen bzgl. des Liegegeldes nicht beantwortet werden!!


4

Dienstag, 1. Mai 2018, 19:47

Dass ihr auf Anfrage bei der Marina keine Antwort bekommt ist aber typisch La Palma.

Nichts für ungut, aber eure Fragen, Erwartungen ( Verärgerung z.B. ) beinhalten typisch deutsches Denken. Das wichtigste auf de Inseln bzw Spanien ist " umdenken ". Deutsche Denkweisen vergessen.

Der Atlantik. Ich kenne einigermassen den Atlantik und lebe nun an der Ostsee. Das ist überhaupt nicht zu vergleichen.

Übrigens ist der Atlantik zwischen den Inseln ca. 4.000 m tief. Und fällt sofort steil ab. Da kommt man mit 1.000 m Ankerkette auch nicht weit.

La Palma ist somit 6.400 m hoch. 4.000 m unter und 2.426 m über Wasser.

Aber alles Gute euch bei eurem Vorhaben.

Chrystal Syphon

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5

Dienstag, 1. Mai 2018, 20:38

Danke für die Hinweise und für die guten Wünsche.

Man beachte den "Smily" hinter den 1000 Meter Kette.

Allerdings vergleichen wir die Hafenmeisterei, die sich normalerweise mit internationalen Anfragen beschäftigt
nicht mit einem palermischen Handwerker, der ein paar Stunden später als vereinbart auftaucht.

So ein Verhalten der Hafenmeisterin ist schlicht unprofessionell und läßt nichts Gutes erwarten!

Bleibt nur zu hoffen, daß bei der Mentalität der Arzt dann einfach nicht zur Operation erscheint.

6

Dienstag, 1. Mai 2018, 21:45

Über Palmerische Handwerker kann ich absolut nichts Negatives sagen. Die haben ein Haus mit mir gebaut, mein Auto gewartet, angebaut, umgebaut, meine Haare geschnitten, wenn was kaputt war günstig repariert für Spottpreise. Und zuverlässig waren sie auch. Haben nicht um 5 den Griffel fallen lassen wenn was nicht fertig war. Kein Bier auf der Baustelle getrunken.

Die Arbeitsmoral von Behördenmitarbeiten steht auf einem anderen Blatt.

Was ist Arbeit ? Eine kurzzeitige Unterbrechung der Dauerfiesta. Naja, etwas übertrieben......:

Gerold

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Beiträge: 500

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Beruf: Jubilado

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7

Dienstag, 1. Mai 2018, 23:27

Bleibt nur zu hoffen, daß bei der Mentalität der Arzt dann einfach nicht zur Operation erscheint.


Bleibt nur zu hoffen, dass Ihr mit eurer Mentalität hier nicht aufschlagt.
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Das Leben wäre tragisch, wenn es nicht lustig wäre. (Stephen Hawking)

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8

Mittwoch, 2. Mai 2018, 01:06

Enttäuscht und verärgert zu sein wenn zwei freundliche Anfragen per e-mail und 1x persönlich nicht beantwortet werden
ist sicherlich nicht typisch deutsche Mentalität.
Sicherlich würde ein Engländer oder Franzose ähnlich emfpinden.

Außerdem sind wir im allgemeinen äußerst 'undeutsch'! :)
Allerdings mögen wir keinen schlechten Stil.

Je mehr ich hier im Forum lese um so deutlicher wird, daß das Problem auf der 'anderen Seite' liegt!

9

Mittwoch, 2. Mai 2018, 08:28

"Deutsch sein " ist nicht negativ. Ich denke, ich bin deutsch und das ist gut so. Bin auch auf auf La Palma deutsch geblieben. Warum sich künstlich verbiegen ? Damit erwirbt man keine Achtung.

Ich habe aber immer akzeptiert, dass die Uhren auf La Palma anders ticken und mich dem - auch schmunzelnd und mit Symphatie - angepasst.

Für meine Palmerischen Freunde war ich immer " Cabeza quadrada ", aber im positiven Sinne und wir haben oft herzlich über unser Anderssein und unsere Marotten gelacht. Ich denke, so geht Völkerfreundschaft. Offen sein füreinander. Aber auch nie vergessen, wer Hausherr ist und wer der Gast.

Ich liebe Deutschland, wenn es deutsch ist. Und Spanien, wenn es spanisch ist.

10

Mittwoch, 2. Mai 2018, 08:38

...und was die nicht antwortende Hafenbehörde betrifft. In Spanien kann man sich in weiten Teilen nicht auf die Verwaltung verlassen. Da herrscht oft Zufall, Willkür und Klüngelwirtschaft. Oder einfach keine Lust.

Für Mitteleuropäer oft unverständlich. Ausser für Kölner vielleicht. :-))) Der Kölsche klüngel.

Darunter leiden aber die Spanier mehr als die paar Deutschen, Österreicher , Schweizer. Und daher kommt auch, dass die Spanier zum grossen Teil ihrem Staat nicht trauen. Schattenwirtschaft z.B. Dinero negro.

In Spanien ist es wichtig, sich im Laufe der Zeit ebenfalls ein Netzwerk von Einheimischen aufzubauen, die jemanden kennen, der jemanden kennt.

Gerold

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Beruf: Jubilado

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11

Mittwoch, 2. Mai 2018, 13:11

In Spanien kann man sich in weiten Teilen nicht auf die Verwaltung verlassen. Da herrscht oft Zufall, Willkür und Klüngelwirtschaft. Oder einfach keine Lust.


Das ist so wie mit der Korruption: man denkt immer, das gäbe es nur außerhalb Deutschlands.... Ich persönlich finde aus eigener Erfahrung die Verwaltung in Deutschland nicht besser, sondern oft schlechter als in Spanien. Ein Kindergeldantrag, der nach 8 Monaten noch nicht bearbeitet wurde (Eingangsbestätigung? verweigert.), ein fehlerhafter Steuerbescheid, der mit der Begründung nicht berichtigt wird, man könne halt die korrekten Daten "systembedingt" "derzeit" nicht in die Formularmaske eingeben, monatelanges Warten auf Termine, z.B. in Berlin, und und und... Dazu freche, unfreundliche und teilweise unrichtige Auskünfte per Telefon oder Mail. Hier in Spanien bzw. auf La Palma habe ich derartige Erfahrungen nur selten gemacht. Gut, die Bürokratie treibt hier üppige Blüten, und Behörden arbeiten oft gegen- anstatt miteinander. Aber das kann ja manchmal eher von Vorteil sein... ;)
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Das Leben wäre tragisch, wenn es nicht lustig wäre. (Stephen Hawking)

HarryHappy

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Beiträge: 26

Wohnort: Rheinland

Beruf: Optimist

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12

Mittwoch, 2. Mai 2018, 15:49

Als langjähriger Forum-Leser beobachte immer wieder mit großem Vergnügen den Verlauf der Diskussionen, wenn es um "Übersiedlung" oder Auswanderung geht.
1. Allgemeine Anfrage, gewürzt mit persönlichen Vorlieben, Gebrechen oder Erwartungen
2. Erste, durchaus ernstgemeinte Antworten, die beim Fragesteller oft Unverständnis/Unmut hervorrrufen, was wiederum andere Forenteilnehmer ermuntert, Ihre, durchaus gutmeinten Anmerkungen beizusteuern.
3. Zerfaserung des Themas durch allgemeine Anmerkungen, meist politischer, soziologischer oder allgemein gesellschaftlicher Art.

Unsere Erfahrungen:

Als wir vor der Entscheidung standen, ggfs. nach Palma zu ziehen, haben wir zunächst alle objektiv festzustellenden Merkmale (z.B. Kosten, Steuer, Osten oder Westen, oben oder unten, Wohnung oder Haus, Essen, Arztversorsung, Auto, NIE , Krankenversicherung) selbst, entweder durch einige persönliche Besuche auf der Insel oder bei den entsprechenden Behörden in Deutschland abgeklärt.

Die Ergebnisse haben wir zusammengestellt und dann gemeinsam subjektiv beurteilt und eine Entscheidung getroffen.

Die subjektive Meinung oder Einschätzung anderer, ob es z.B. besser ist "deutsch" oder undeutsch" zu sein oder ob es einen deutschen Metzger gibt, ob ich die Weltmeisterschaft im public viewing sehen kann und ob der Palmero an sich ein netter Mensch ist, waren absolut nachrangig.

Ach ja, die Entscheidung: Ein permantes Leben auf La Palma oder der Erwerb einer Immobilie kommt für uns nicht in Betracht
Wie fahren jedoch weiterhin mit großer Freude nach La Palma, erfreuen uns der wunderbaren Menschen, der tollen Natur und führen weiterhin viele Gespräche - mittlerweile auch etwas in spanisch - mit Palmeros, Residenten und anderen Urlaubern, hören deren Erfahrungen zu und fühlen uns einfach wohl.
Auf bald in 3 Wochen am Strand von Puerto Naos, wo ich leider meinen FCB nicht im Endspiel sehen kann.

P.S. Der Hafenmeisterin in Puerto de Tazcorte sage ich persönlich Bescheid, wenn ich im Montecarlo meinen Fisch am Atlantik genossen habe. :D :D :D

Gerold

Forenkenner

Beiträge: 500

Wohnort: La Palma

Beruf: Jubilado

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13

Donnerstag, 3. Mai 2018, 19:51

Für alle, die den Einstieg in die spanische Bürokratie noch vor sich haben, hier ein lehrreiches Video:

Das Leben wäre tragisch, wenn es nicht lustig wäre. (Stephen Hawking)

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